OVARKREBS betroffene ,gibt es die ?

moin
frau 50 j, ovarkrebs 2013. sind hier mehr betroffene ? ich habe gesucht u nichts gefunden.
ich bin auf deutsch gesagt ,ohne jegliche weibliche organe nun.
hatte chemo,die vor 9 mon... weiterlesen


Becherzellkarzinoid...gibt es hier jemand mit der gleichen Diagnose?

Das gibt es wohl sehr selten und ich habe leider "hier" gerufen... Meine OP ist am 15.09.14....
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Auch ich bin auf das Forum gestoßen...

Ich bin 44 Jahre alt und vor 5 Wochen hatte ich eine Blindarm-Entzündung, wobei dieser natürlich sofort in einer Not-OP entfernt wurde. 2 Tage nach meiner Entlassung war ich im Krankenhaus zur... weiterlesen


Hallo

Ich bin gerade auf dieses Forum gestossen und wollte mal schauen wie es hier so ist und natürlich Erfahrungen und Fragen austauschen.
Ich bin 51 Jahre jung und habe im April meine... weiterlesen


DVD der Krebshilfe zum Thema Lungenkrebs der Krebshilfe kann angefordert werden

hier der Link zu den Krebs-Nachrichten.de
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Ich war noch nie in einem Forum

Hallo, ich bin neu hier. War allerdings schon im Chat, aber das geht da so schnell.....
Ich möchte mich gern mit Frauen austauschen, die auch Brustkrebs hatten. Ich hatte im August 2013 weiterlesen


Zoladex und Tamoxifen

Hallo ihr lieben!
Ich bin mir sehr unschlüssig ob ich zoladex und tomoxifen nehmen soll da ich 28 jahre jung und der tumor 1,4 cm, grad 3,
Ör 2%, Pr 0% und Her2neu bei 1+ habe schon 5 von... weiterlesen


Abschied für die nächsten 3 Wochen

Hallo,
ich wollte mich nur mal kurz für die nächsten drei Wochen hier aus dem Forum verabschieden.
Ich fahre vom 29.07. - 19.08.2014 nach B......hagen an die Ostsee. Drückt... weiterlesen


Hallo Mädels, bin auf dem Weg

Ja, was soll ich sagen. Bin 56 und wohne in der Nähe von Magdeburg. Die Diagnose Mamma-Ca kam am 18. März, am 8.4. wurde meine re. Brust entfernt. Im Oktober geht die zweite.
Habe großes... weiterlesen


Physiotherapie und Wundpflege nach Brust-OP

Hallo Foris,
am Dienstag ist es nun soweit, es geht unters Messer für mich.
Es wird Brusterhaltend operiert, sowie 10 Lymphknoten entfernt.
Ich habe jetzt schon öfter... weiterlesen


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Versorgung mit Hilfsmitteln
Versorgung mit Heilmitteln

Versorgung mit Heilmitteln

Heilmitteln sind beispielsweise Massagen, Lymphdrainage, medizinische Bäder, Krankengymnastik, Sprach- und Ergotherapie. Die Heilmittel müssen für den Therapieerfolg notwendig sein und vom Arzt verordnet werden. Das ist der Fall, wenn Heilmittel eine Krankheit oder die mit ihr verbundenen Beschwerden lindern, eine Schwächung der Gesundheit, die in absehbarer Zeit zu einer Krankheit führen könnte, beseitigen oder Pflegebedürftigkeit vermeiden oder mindern.

Manuelle Lymphdrainage

Bei der Behandlung von Lymphödemen sind zwei verschiedene Verordnungsgruppen beteiligt: Dies sind zum einen die Hilfsmittel (z.B. Bestrumpfung) und zum anderen die Heilmittel (Manuelle Lymphdrainage). Manuelle Lymphdrainagen (MLD) sind nach dem neuen Heilmittelkatalog verordnungsfähig bei Lymphödem nach Brust-Amputation mit Lymphknotenentfernung und bei Tumorpatienten als Erst-, Folge- und Langfristverordnung
ab Stadium I und zwar je 6 bis 10 x pro Verordnung.

Der Regelfall (hier wird nur das Stadium I betrachtet) gibt die Anzahl von Behandlungen
vor, mit denen das Therapieziel erreicht werden soll. Beim Lymphödem sind 50 Behandlungen für den Regelfall vorgesehen. Danach muss eine zwölfwöchige Therapiepause erfolgen, bevor ein neuer Regelfall beginnt.

Wenn zur Erreichung des Therapieziels die im Heilmittelkatalog als Regel festgelegte Höchstzahl der Behandlungen nicht ausreicht, wie es bei einem Lymphödem Stadium II oder III der Fall ist, können die Ärzte eine Verordnung außerhalb des Regelfalls ausstellen. Die Patientin erhält dann eine langfristige Genehmigung, ohne dass dafür eine erneute Überprüfung des Behandlungsbedarfs erforderlich ist (Neufassung der Heilmittel-Richtlinie von 2011). Diese Genehmigung gilt für mindestens zwölf Monate. Der Antrag muss von der Patientin gestellt werden und die Krankenkasse muss innerhalb von vier Wochen entscheiden. Sofern diese Frist nicht eingehalten wird, gilt der Antrag
als genehmigt.

Da es keinen Goldstandard für die Diagnosestellung des Lymphödems gibt und gleichzeitig die Krankenkassen die Möglichkeiten haben, bei Überschreitung der Richtgrößen Regressforderungen an den Arzt zu stellen, bestand bisher die Gefahr, dass Verordnungen nicht bedarfsgerecht erfolgten, sondern sich an der Budgetierung orientierten. Im November 2012 hat der Gemeinsame Bundesausschuss ein Merkblatt zur Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für langfristige Heilmittelbehandlungen herausgegeben. Ärzte laufen nun bei den auf dem Merkblatt enthaltenen Indikationen nicht Gefahr, dass sie hier in Regress geraten. Zu diesen Indikationen gehört im Bereich der bösartigen Erkrankungen die Lymphdrainage bei chronischen Lymphabfluss-Störungen; Leitsymptomatik: chronisches schmerzloses oder schmerzhaftes länger bestehendes bzw. dauerhaft
manifestes Lymphödem.

(Soziale Informationen 2013)