Rehasport oder Funktionstraining

Guten Abend,
letzte Woche habe ich von meinem Hausarzt ein Verordnung für Rehasport bekommen.
Habe mit einer Einrichtung in unserem Nachbarort telefoniert um mir dort einen Termin weiterlesen


nab paclitaxel

Hallo. Wer von euch hat Erfahrung mit nab paclitaxel? Ich habe gelesen das es besser wirken soll und dabei weniger Nebenwirkungen hat.ich habedie pacli noch vor mir und wollte meinen arzt mal darauf... weiterlesen


Schwanger nach TAM

Hallo Ihr lieben,
nach erfolgter Chemo, OP und Bestrahlung soll ich noch TAM nehmen. Das obwohl mein Tumor unter 5 % Hormon abhängig war. Die Ansage meiner Ärzte ist, dass ich das TAM 1... weiterlesen


Bin auch neu hier .....

Hallo!
Ich komme aus Österreich, bin seit ein paar Tage 50 und habe voriges Jahr im Juni die Diagnose triple neg. erhalten. Nach 8 Chemos und brusterhaltende Operation im Jänner 2014... weiterlesen


Ich denke nie an den Krebs.

Ist das nicht komisch??? Ich red auch selten mit jemanden darüber, weil es mir gar nicht in den Sinn kommt.... weiterlesen


In eigener Sache: Frauenselbsthilfe bittet um Eure Teilnahme an einer Online-Umfrage

Wir möchte gern mehr über die Wünsche und Bedürfnisse junger, an Krebs erkrankter Frauen erfahren und haben daher eine Online-Umfrage zu diesem Thema gestartet. Es würde uns sehr freuen, wenn Ihr... weiterlesen


Kennt sich jemand da etwas aus?

Hallo,
habe vor kurzer Zeit erfahren das meine beste Freundin Darmkrebs hat.
Ich weiss nicht viel.Sie wird Dienstag operriert.
mehr weiss ich leider auch noch nicht.da sie 400... weiterlesen


Wer zahlt???

Hallo,
wie ihr ja sicher schon gelesen habt, habe ich meine Reha aus gesundheitlichen Gründen abbrechen müssen.
Nun möchte ich gerne wissen, da ich ja eigentlich während der... weiterlesen


diagnose in 2013 Oropharynx-Karzinom mit Lymphknotenmetastasen

Das war eine so schlechte Nachricht, die ich aber eigentlich nicht glauben wollte. Aber der Wahnsinn begann und eine schlimme Zeit nach der OP mit Chemo und Strahlentherapie. Heute geht's schon wieder... weiterlesen


Selbstständigkeit und Krebserkrankung

Hallo in die Runde,
wem geht es wie mir, mit der Krebsdiagnose bei Selbstständigkeit konfrontiert worden zu sein?
Als ich vor knapp 4 Wochen nach dem Frauenarzttermin direkt zur... weiterlesen


Gruppen in Ihrer Nähe:

A-Z oder nach PLZ

Ihr Kontakt zu uns:

Online-Beratung

 

Telefon-Beratung

 

FSH-Geschäftsstelle:
0228 / 33 88 94 - 02
kontakt@frauenselbsthilfe.de

 

Pressestelle:
0228 / 33 88 94 - 08
redaktion@frauenselbsthilfe.de

Mitgliederbereich

Username:

Passwort:  

Login

Passwort vergessen?

Registrieren

Unser Spendenkonto:

Unser Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE 68 660 205 000
007 734 800
BIC BFS WDE 33 KRL

Logo der Deutschen Krebshilfe

Unter der Schirmherrschaft und
mit finanzieller Förderung der Deutschen Krebshilfe e.V.




Logo gesundheitsziele.de

Ihr Leistungsanspruch gegenüber den Gesetzlichen Krankenkassen

Übersicht
Versorgung mit Hilfsmitteln
Versorgung mit Heilmitteln

Versorgung mit Heilmitteln

Heilmitteln sind beispielsweise Massagen, Lymphdrainage, medizinische Bäder, Krankengymnastik, Sprach- und Ergotherapie. Die Heilmittel müssen für den Therapieerfolg notwendig sein und vom Arzt verordnet werden. Das ist der Fall, wenn Heilmittel eine Krankheit oder die mit ihr verbundenen Beschwerden lindern, eine Schwächung der Gesundheit, die in absehbarer Zeit zu einer Krankheit führen könnte, beseitigen oder Pflegebedürftigkeit vermeiden oder mindern.

Manuelle Lymphdrainage

Bei der Behandlung von Lymphödemen sind zwei verschiedene Verordnungsgruppen beteiligt: Dies sind zum einen die Hilfsmittel (z.B. Bestrumpfung) und zum anderen die Heilmittel (Manuelle Lymphdrainage). Manuelle Lymphdrainagen (MLD) sind nach dem neuen Heilmittelkatalog verordnungsfähig bei Lymphödem nach Brust-Amputation mit Lymphknotenentfernung und bei Tumorpatienten als Erst-, Folge- und Langfristverordnung
ab Stadium I und zwar je 6 bis 10 x pro Verordnung.

Der Regelfall (hier wird nur das Stadium I betrachtet) gibt die Anzahl von Behandlungen
vor, mit denen das Therapieziel erreicht werden soll. Beim Lymphödem sind 50 Behandlungen für den Regelfall vorgesehen. Danach muss eine zwölfwöchige Therapiepause erfolgen, bevor ein neuer Regelfall beginnt.

Wenn zur Erreichung des Therapieziels die im Heilmittelkatalog als Regel festgelegte Höchstzahl der Behandlungen nicht ausreicht, wie es bei einem Lymphödem Stadium II oder III der Fall ist, können die Ärzte eine Verordnung außerhalb des Regelfalls ausstellen. Die Patientin erhält dann eine langfristige Genehmigung, ohne dass dafür eine erneute Überprüfung des Behandlungsbedarfs erforderlich ist (Neufassung der Heilmittel-Richtlinie von 2011). Diese Genehmigung gilt für mindestens zwölf Monate. Der Antrag muss von der Patientin gestellt werden und die Krankenkasse muss innerhalb von vier Wochen entscheiden. Sofern diese Frist nicht eingehalten wird, gilt der Antrag
als genehmigt.

Da es keinen Goldstandard für die Diagnosestellung des Lymphödems gibt und gleichzeitig die Krankenkassen die Möglichkeiten haben, bei Überschreitung der Richtgrößen Regressforderungen an den Arzt zu stellen, bestand bisher die Gefahr, dass Verordnungen nicht bedarfsgerecht erfolgten, sondern sich an der Budgetierung orientierten. Im November 2012 hat der Gemeinsame Bundesausschuss ein Merkblatt zur Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für langfristige Heilmittelbehandlungen herausgegeben. Ärzte laufen nun bei den auf dem Merkblatt enthaltenen Indikationen nicht Gefahr, dass sie hier in Regress geraten. Zu diesen Indikationen gehört im Bereich der bösartigen Erkrankungen die Lymphdrainage bei chronischen Lymphabfluss-Störungen; Leitsymptomatik: chronisches schmerzloses oder schmerzhaftes länger bestehendes bzw. dauerhaft
manifestes Lymphödem.

(Soziale Informationen 2013)