Mammographie und Ultraschall nach BET

Hallo!
Ich muss mich wieder melden und erzählen, wie es mir geht. Ich hatte Ende August die erste Mammographie- und Ultraschalluntersuchung nach BET und Strahlentherapie. Die Mammographie... weiterlesen


Dicker Unterbauch vom Tamoxifen ?

Hallo,
vielleicht haben einige von euch das gleiche Problem und können mich beruhigen.
Nach zwei Wochen vom 21.07.14 an, bemerkte ich einen dicken Unterbauch, der nicht mehr... weiterlesen


Bärli, die Ovarien sind futsch und noch so manches mehr

Liebe Damen und Mitbetroffene, hallo Mädels,
auch mich hat es erwischt. Ich bin Mutter von 4 wunderbaren Kindern, verheiratet und vor 3 Monaten Omi geworden. Zur Vervollständigung unseres... weiterlesen


Chemo oder keine Chemo ... Worauf habt ihr eure Entscheidung gestützt?

Liebe Mitbetroffene,
wie ihr in meinem Vorstellungsthread ja vielleicht gelesen habt, stehe ich vor der Entscheidung, ob ich Chemotherapie mache oder ob ich für mich entscheide, dass... weiterlesen


Plötzlich ist die Angst da!

Guten Morgen,
gestern hatte ich meinen Knochenszintigrafie-Termin. Ich muss vorausschicken, dass ich diese Untersuchung selber jahrelang gemacht habe. Dass ich lange warten muss, war mir ja... weiterlesen


Krankengeld endet- was dann?

Hallo, ich bin 46 und bin 2013 an Brustkrebs erkrankt, G2-3, N1 mit schneller Teilungsrate.
Wurde brusterhaltend operiert, und hatte aufgrund anderer Vorerkrankungen wie Mitralklappenprolaps mit... weiterlesen


Bergfest

Hey. Ich freu mich und möchte euch auch mal an den guten Dingen teilhaben lassen. Ich habe heute Bergfest. Die vierte ec ist abgeschlossen. Nächste woche brauche ich NICHT zum Blutabnehmen. In drei... weiterlesen


Seltsame Tage

Hallo Ihr Lieben,
seit ein paar Tagen geistern in meinem Kopf komische Gedanken rum. Ich bin so traurig, hab soviel Angst in mir. Eigentlich müsste ich ja glücklich sein. Die Behandlung... weiterlesen


Hallo

ich hoffe, dass ich in diesem Forum ein bisschen Hilfe, Rat und Zuspruch erfahre, denn nach der AHB fühle ich mich alleingelassen mit meinen Ängsten und Sorgen.
Im Oktober 2013 wurde bei... weiterlesen


Wer ich bin

Meine Schwester 36 Jahre alt hat vor ca. 2 Wochen die Diagnose Brustkrebs bekommen. Ich bin eine von zwei Schwestern.
Wie der Tumor bezeichnet wird weiss ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Ich... weiterlesen


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Versorgung mit Hilfsmitteln
Versorgung mit Heilmitteln

Versorgung mit Heilmitteln

Heilmitteln sind beispielsweise Massagen, Lymphdrainage, medizinische Bäder, Krankengymnastik, Sprach- und Ergotherapie. Die Heilmittel müssen für den Therapieerfolg notwendig sein und vom Arzt verordnet werden. Das ist der Fall, wenn Heilmittel eine Krankheit oder die mit ihr verbundenen Beschwerden lindern, eine Schwächung der Gesundheit, die in absehbarer Zeit zu einer Krankheit führen könnte, beseitigen oder Pflegebedürftigkeit vermeiden oder mindern.

Manuelle Lymphdrainage

Bei der Behandlung von Lymphödemen sind zwei verschiedene Verordnungsgruppen beteiligt: Dies sind zum einen die Hilfsmittel (z.B. Bestrumpfung) und zum anderen die Heilmittel (Manuelle Lymphdrainage). Manuelle Lymphdrainagen (MLD) sind nach dem neuen Heilmittelkatalog verordnungsfähig bei Lymphödem nach Brust-Amputation mit Lymphknotenentfernung und bei Tumorpatienten als Erst-, Folge- und Langfristverordnung
ab Stadium I und zwar je 6 bis 10 x pro Verordnung.

Der Regelfall (hier wird nur das Stadium I betrachtet) gibt die Anzahl von Behandlungen
vor, mit denen das Therapieziel erreicht werden soll. Beim Lymphödem sind 50 Behandlungen für den Regelfall vorgesehen. Danach muss eine zwölfwöchige Therapiepause erfolgen, bevor ein neuer Regelfall beginnt.

Wenn zur Erreichung des Therapieziels die im Heilmittelkatalog als Regel festgelegte Höchstzahl der Behandlungen nicht ausreicht, wie es bei einem Lymphödem Stadium II oder III der Fall ist, können die Ärzte eine Verordnung außerhalb des Regelfalls ausstellen. Die Patientin erhält dann eine langfristige Genehmigung, ohne dass dafür eine erneute Überprüfung des Behandlungsbedarfs erforderlich ist (Neufassung der Heilmittel-Richtlinie von 2011). Diese Genehmigung gilt für mindestens zwölf Monate. Der Antrag muss von der Patientin gestellt werden und die Krankenkasse muss innerhalb von vier Wochen entscheiden. Sofern diese Frist nicht eingehalten wird, gilt der Antrag
als genehmigt.

Da es keinen Goldstandard für die Diagnosestellung des Lymphödems gibt und gleichzeitig die Krankenkassen die Möglichkeiten haben, bei Überschreitung der Richtgrößen Regressforderungen an den Arzt zu stellen, bestand bisher die Gefahr, dass Verordnungen nicht bedarfsgerecht erfolgten, sondern sich an der Budgetierung orientierten. Im November 2012 hat der Gemeinsame Bundesausschuss ein Merkblatt zur Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für langfristige Heilmittelbehandlungen herausgegeben. Ärzte laufen nun bei den auf dem Merkblatt enthaltenen Indikationen nicht Gefahr, dass sie hier in Regress geraten. Zu diesen Indikationen gehört im Bereich der bösartigen Erkrankungen die Lymphdrainage bei chronischen Lymphabfluss-Störungen; Leitsymptomatik: chronisches schmerzloses oder schmerzhaftes länger bestehendes bzw. dauerhaft
manifestes Lymphödem.

(Soziale Informationen 2013)