Wiedereingliederung beginnt!

Hallo,
nächste Woche Montag ist es dann soweit. Ich beginne mit der Wiedereingliederung
auf die ich mich so gefreut habe. Endlich wieder arbeiten. Hurrrraaaa!!!!
Nun mache... weiterlesen


Schlaflos in meinen vier Wänden

Dieses Taxol hat mir nun doch noch zum Schluss meine Füße ordentlich versaut. Nicht nur, dass ich diese doofe taube Gefühl der eingeschlafenen Füße hab, sie sind dick, dass ich in keinen Schuh... weiterlesen


Muskel und Knochenschmerzen

Hallo zusammen,
Ich habe meine Chemo vor gut einem Jahr abgeschlossen.
Leider habe ich immernoch starke Muskelschmerzen und Knochenschmerzen im Rücken.
Am Morgen fühle ich mich... weiterlesen


Abseits der Wege...

Guten abend ihr da draußen,
mein Kopf geht mal wieder seine eigenen Wege und ich kann ihn nicht aufhalten.
Es ist komisch - ich bin "schulmedizinisch erzogen", arbeite... weiterlesen


Krank trotz granocyte ?!

Hallo meine Lieben,
ich mal wieder... mann mann mann es bleibt mir auch nix erspart hab ich das Gefühl (wobei das vermutlich vielen so geht).
Das Taxotere macht mich fertig weiterlesen


Bestrahlungen

Guten Morgen,
morgen habe ich nun die Vacuum-Stanze und das große Warten fängt an. Am 09. September möchte ich zu meiner Schwester fahren, um den lange vereinbarten Besuch zu machen.... weiterlesen


Vorstellungsversuch 2

Hier scheine ich richtig zu sein. Als lernresistente PC Nutzerin klappt das bei mir nicht immer so wie ich möchte.
Doch nun stelle ich mich mal vor. Bin 68 und aus dem schönen Bad... weiterlesen


Hallo ihr Lieben, ich bin seit heute neu hier

Hallo, liebe Forumsteilnehmer/innen,
ich möchte mich vorstellen. [size=10]"Zufällig habe ich diese Seite entdeckt und fühlte mich gleich wohl. Ich bin 52 Jahre, seit kurzem (ca. 3... weiterlesen


08 August Quarks & Co heute, 26.08. um 21. Uhr auf WDR

Heute abend sendet der WDR um 21 Uhr einen Beitrag "Wem nützt Krebsvorsorge"; hier geht es u.a. auch über die besagten "Fünf-Überlebensjahre".
Ist bestimmt sehr... weiterlesen


...dann will ich mich mal vorstellen - mit Gebärmutterschleimhautkrebs

Hallo liebe Forengemeinschaft,
ich möchte mich und meine Diagnose einmal kurz vorstellen.
Seit Juni diesen Jahres lebe ich mit der Diagnose Endometriumkarzenom (Stadium 1A1).... weiterlesen


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Versorgung mit Hilfsmitteln
Versorgung mit Heilmitteln

Versorgung mit Heilmitteln

Heilmitteln sind beispielsweise Massagen, Lymphdrainage, medizinische Bäder, Krankengymnastik, Sprach- und Ergotherapie. Die Heilmittel müssen für den Therapieerfolg notwendig sein und vom Arzt verordnet werden. Das ist der Fall, wenn Heilmittel eine Krankheit oder die mit ihr verbundenen Beschwerden lindern, eine Schwächung der Gesundheit, die in absehbarer Zeit zu einer Krankheit führen könnte, beseitigen oder Pflegebedürftigkeit vermeiden oder mindern.

Manuelle Lymphdrainage

Bei der Behandlung von Lymphödemen sind zwei verschiedene Verordnungsgruppen beteiligt: Dies sind zum einen die Hilfsmittel (z.B. Bestrumpfung) und zum anderen die Heilmittel (Manuelle Lymphdrainage). Manuelle Lymphdrainagen (MLD) sind nach dem neuen Heilmittelkatalog verordnungsfähig bei Lymphödem nach Brust-Amputation mit Lymphknotenentfernung und bei Tumorpatienten als Erst-, Folge- und Langfristverordnung
ab Stadium I und zwar je 6 bis 10 x pro Verordnung.

Der Regelfall (hier wird nur das Stadium I betrachtet) gibt die Anzahl von Behandlungen
vor, mit denen das Therapieziel erreicht werden soll. Beim Lymphödem sind 50 Behandlungen für den Regelfall vorgesehen. Danach muss eine zwölfwöchige Therapiepause erfolgen, bevor ein neuer Regelfall beginnt.

Wenn zur Erreichung des Therapieziels die im Heilmittelkatalog als Regel festgelegte Höchstzahl der Behandlungen nicht ausreicht, wie es bei einem Lymphödem Stadium II oder III der Fall ist, können die Ärzte eine Verordnung außerhalb des Regelfalls ausstellen. Die Patientin erhält dann eine langfristige Genehmigung, ohne dass dafür eine erneute Überprüfung des Behandlungsbedarfs erforderlich ist (Neufassung der Heilmittel-Richtlinie von 2011). Diese Genehmigung gilt für mindestens zwölf Monate. Der Antrag muss von der Patientin gestellt werden und die Krankenkasse muss innerhalb von vier Wochen entscheiden. Sofern diese Frist nicht eingehalten wird, gilt der Antrag
als genehmigt.

Da es keinen Goldstandard für die Diagnosestellung des Lymphödems gibt und gleichzeitig die Krankenkassen die Möglichkeiten haben, bei Überschreitung der Richtgrößen Regressforderungen an den Arzt zu stellen, bestand bisher die Gefahr, dass Verordnungen nicht bedarfsgerecht erfolgten, sondern sich an der Budgetierung orientierten. Im November 2012 hat der Gemeinsame Bundesausschuss ein Merkblatt zur Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für langfristige Heilmittelbehandlungen herausgegeben. Ärzte laufen nun bei den auf dem Merkblatt enthaltenen Indikationen nicht Gefahr, dass sie hier in Regress geraten. Zu diesen Indikationen gehört im Bereich der bösartigen Erkrankungen die Lymphdrainage bei chronischen Lymphabfluss-Störungen; Leitsymptomatik: chronisches schmerzloses oder schmerzhaftes länger bestehendes bzw. dauerhaft
manifestes Lymphödem.

(Soziale Informationen 2013)