Aktuelle Meldungen

28.05.2010

perspektive 2/2010Magazin perspektive: Die aktuelle Ausgabe kann unter Infomaterial  bestellt werden.

 

26.05.2010

Orientierungshilfe Orientierungshilfe Krebskranke Frauen und Ihre Kinder jetzt erschien. Unter Infomaterial kann die Broschüre bestellt werden.

 

12.03.2010

Deckblatt PatientenleitlinieBrustkrebs - Die Ersterkrankung und DCIS: Diese Leitlinie für Patientinnen liegt nun vor. Weitere Informationen

 

 

22.01.2010

Deckblatt Soziale InformationenSoziale Informationen 2010 er­schienen. Die Broschüre kann unter Infomaterial bestellt werden.

 

13.01.2010

Deckblatt JahresprogrammJahres­programm : Die Broschüre kann jetzt unter Infomaterial bestellt werden.

 

08.01.2010

DVD Krebskranke Frauen und ihre KinderDVD rebskranke Frauen und ihre Kinder: Die DVD kann jetzt unter Infomaterial bestellt werden.

 

 

12.10.2009

Netzwerk für Männer mit Brustkrebs

 

MONATLICH AKTUELL!

Patienteninfos in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Senologie - Newsletter 
www.senologie.org

Logo der Deutschen Krebshilfe

Unter der Schirmherrschaft und
mit finanzieller Förderung der Deutschen Krebshilfe e.V.

Wohin wende ich mich, wenn ich befürchte, dass ich eine familiäre Belastung und damit ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs habe?

An eines von 12 Zentren für familiären Brust- und Eierstockskrebs in Ihrer Nähe:

1. Brustzentrum der Charité - Zentrum Familiärer Brustkrebs,
Leiter: Prof. Dr. Achim Schneider
Charitéplatz 1
10117 Berlin             Telefon 0 30 / 450 564 272


2. Klinik u. Poliklinik für Frauenheilkunde u. Geburtshilfe der Uni Köln
Zentrumssprecher und Stiftungsprofessorin der Deutschen Krebshilfe:
Prof. Dr. Rita Schmutzler
Kerpener Str. 34
50931 Köln                 Telefon: 02 21 / 4 78 - 86 509


3. Universitätsklinikum Carl Gustav an der TU Dresden
Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Wolfgang Distler
Fetcherstr. 74
01307 Dresden          Telefon 03 51 / 4 58 - 28 64


4. Frauenklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf
Zentrumssprecher: Dr. Carolin Nestle-Krämling, Dr. Dieter Niederacher
Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf      Telefon 02 11 / 8 11 75 40


5. MH Hannover, Institut für Zell- und Molekularpathologie
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Brigitte Schlegelberger
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover       Telefon 05 11 / 5 32 - 45 29


6. Institut für Humangenetik der Uni Heidelberg
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Claus R. Bartram
Im Neuenhainer Feld 344a
69120 Heidelberg      Telefon 0 62 21 / 56 50 87


7. Universitätsfrauenklinik Kiel
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Walter Jonat, Prof. Dr. Norbert Arnold
Michaelisstr. 16
24105 Kiel                  Telefon 04 31 / 5 97 20 - 71


8. Institut für Humangenetik der Uni Leipzig
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Ursula Froster
Philipp-Rosenthal-Str. 55
04103 Leipzig             Telefon 03 41 / 9 72 38 00


9. Frauenklinik rechts der Isar der Technischen Uni München
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Marion Kiechle, Prof. Dr. Alfons Meindl
Ismaninger Str. 22
81675 München        Telefon 0 89 / 41 40 - 24 46 oder 0 89 / 41 40 -74 06


Universitätsfrauenklinik im Klinikum Großhadern
An der Ludwigs-Maximilian-Universität
Marchionistr. 25
81377 München        Telefon 0 89 / 70 95 - 7571


10. Institut für Humangenetik der Uni Münster
Zentrumssprecher: Prof. Dr. P. Wieacker
Vesaliusweg 12 - 14
48149 Münster          Telefon 02 51 / 8 35 54 - 24 oder 02 51 / / 8 35 54 - 13


11. Frauenklinik und Poliklinik der Uni Ulm
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Rolf Kreienberg
Prittwitzstr. 43
89075 Ulm                 Telefon 07 31 / 50 02 - 76 06


12. Abt. für Medizinische Genetik im Institut für Humangenetik der Uni Würzburg
Und Frauenklinik d er Uni Würzburg
Zentrumssprecher: Prof. Dr. Timo Grimm, Prof. Dr. Johannes Dietl,
Biozentrum, Am Hubland
97074 Würzburg       Telefon 09 31 / 888 - 40 84


 

Ziel der interdisziplinären Beratung in diesen Zentren ist, die Ratsuchenden in die Lage zu versetzen, eine eigenständige Entscheidung darüber zu treffen, wie sie mit ihrem genetischen Risiko umgehen wollen. D. h. ob sie eine molekulargenetische Diagnostik wünschen, ob sie überhaupt wissen wollen, ob sie eine genetische Veranlagung haben und falls die Veranlagung vorliegt, welche präventiven Maßnahmen für sie in Frage kommen.

 

Folgende Inhalte stehen bei der Beratung im Vordergrund:

Entnommen aus „Management des Mammakarzinoms" 3. Auflage, Springer-Verlag

 

Humangenetische Beratung:

  • Bestimmung des individuellen genetischen Risikos, die Erhebung eines Stammbaumes über mindestens drei Generationen,
  • Aufklärung über die Möglichkeiten, Grenzen und Konsequenzen einer molekulargenetischen Untersuchung,
  • Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung für oder gegen die genetische Analyse,
  • Erklärung des Ergebnisses der molekulargenetischen Untersuchung,
  • Bewertung der Konsequenzen für die Ratsuchende und die weitere Familie, insbesondere für die eigenen Kinder.

 

Gynäkologische Beratung

  • Aufklärung über Möglichkeiten, Chancen und Risiken präventiver Optionen, insbesondere Früherkennung sowie medikamentöse und operative Maßnahmen,
  • Aufklärung über die Prognose und Therapie von genetisch bedingten Karzinomen,
  • Aufklärung über vermeidbare zusätzliche Risiken für die Entstehung von genetisch bedingten Karzinomen.

 

Psychoonkologische Beratung

  • Beurteilung der psychosozialen Situation und Identifikation von Ratsuchenden, die eine psychologische Beratung und ggf. auch Behandlung benötigen,
  • Hilfestellung bei Entscheidungsschwierigkeiten (bez. Gentest und präventiver Operationen),
  • Hilfestellung bei der Bewältigung belastender Lebensumstände, z. B. Tod oder schwerer Krankheit, für die Ratsuchende und ihre Angehörigen,
  • Psychosoziale Prävention (Lebensführung); psychotherapeutische Nachsorge bei Personen mit emotionalen Problemen nach dem Gentest.