Aktuelle Meldungen

12.03.2010

Deckblatt PatientenleitlinieErste nationale Patienten­leitlinie zum Thema Brustkrebs liegt vor. weitere Informationen

 

22.02.2010

Deckblatt perspektiveNeue Ausgabe perspektive erschienen. Unter Infomaterial kann sie auch bestellt werden.

 

22.01.2010

Deckblatt Soziale InformationenSoziale Informationen 2010 er­schienen. Die Broschüre kann unter Infomaterial bestellt werden.

 

13.01.2010

Deckblatt JahresprogrammJahres­programm erschienen

 

12.01.2010

Deckblatt NachleseNachlese zur Bundestagung 2009 erschienen

 

08.01.2010

DVD Krebskranke Frauen und ihre Kinder

Neue DVD Krebskranke Frauen und ihre Kinder er­schienen

 

16.11.2009

Versorgungsqualität unter ökonomischem Druck

 

12.10.2009

Netzwerk für Männer mit Brustkrebs

 

14.09.2009

Bilder der Bundestagung online

 

11.09.2009

Voträge Bundestagung

 

01.09.2009

Neuer Bundesvorstand gewählt

 

28.08.2009

Geschäf tsbericht 2008

 

22.06.2009

Die Ergebnisse der Umfrage des IQWiG zum Thema "Fortge­schrit­tener Brustkrebs" sind unter www.gesundheitsinformation.de einzusehen.

 

13.06.2009

Deckblatt PräsentationStudie zum Mammogra­phie-Screen­ing und ihre Ergebnisse bei der 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie am 11. Juni 2009 in Düsseldorf.
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12.06.2009

Ein starkes, ganz besonderes Signal der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) für Patientenvertreter: Unsere Bundesvorsitzende Hilde Schulte wurde anläßlich der Jahrestagung der DGS in Düsseldorf mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

 

04.02.2009

Cover DVD BrustkrebsProjekt DVD "Brustkrebs"
2. DVD erschienen.
Schauen Sie hier den Film an.

 

MONATLICH AKTUELL!

Patienteninfos in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Senologie - Newsletter 
www.senologie.org

Logo der Deutschen Krebshilfe

Unter der Schirmherrschaft und
mit finanzieller Förderung der Deutschen Krebshilfe e.V.
Frauen empfehlen Mammographie - Screening

Aktuelle Studie zeigt: Frauen bewerten Screening-Programm positiv. 

19. Dezember 2008 Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt die gestern veröffentlichten Ergebnisse der Studie zum Screening-Programm, die von der Women's Health Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs initiiert und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen zeigt, dass über 90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder an dem qualitäts- gesicherten Programm teilnehmen würden.

„Diese positiven Ergebnisse sind ein großer Erfolg für das Screening-Programm und bestätigen die hohe Qualität der Arbeit, die dort von allen Beteiligten geleistet wird“, sagt Dr. Bernhard Egger, Beiratsvorsitzender der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. „Krankenkassen und Ärzte haben gemeinsam mit der Politik ein Mammographie-Screening auf den Weg gebracht, das bei den Frauen sehr gut ankommt. Das ist besonders wichtig für die Akzeptanz eines qualitätsgesicherten Früherkennungsprogammes, das es in dieser Form in Deutschland bisher noch nicht gab.“, so Egger. Man werde sich die Studie sehr genau anschauen, um so das Programm weiter zu verbessern.

Die letzte der insgesamt 94 Screening-Einheiten ist in Erfurt diese Woche zertifiziert worden und kann mit den Röntgenuntersuchungen beginnen. „Die Erfahrungen aus den Regionen mit einem früheren Beginn des Screenings zeigen, dass nach dem Start Schritt für Schritt auch die flächendeckende Versorgung der Frauen im Screening-Programm folgt,“ berichtet Jan Sebastian Graebe-Adelssen, Geschäftsführer der Kooperationsgemeinschaft.

Im Rahmen des Mammographie-Screening-Programms erhält jede Frau im Alter zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre per Brief eine Einladung zu einer Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs. Die Mammographie - eine Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust - findet in einem der 94 2 Leitlinien für die Kommunikation 2 speziell qualifizierten und zugelassenen Screening-Einheiten statt. Ziel des Programms ist es, Brustkrebs so früh wie möglich zu entdecken, um die betroffenen Frauen schonender und mit guter Aussicht auf Erfolg behandeln zu können. Der Deutsche Bundestag und der Bundesrat haben im Jahr 2002 einstimmig beschlossen, bundesweit ein Mammographie-Screening-Programm auf Basis der Europäischen Leitlinien einzuführen. Das europaweit größte Programm mit mehr als 10 Mio. anspruchsberechtigten Frauen wird von den Krankenkassen und den Ärzten getragen. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie wurde von den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gegründet und hat die Aufgabe, das Screening-Programm aufzubauen, zu koordinieren und die Qualitätssicherung umzusetzen.

 

Kooperationsgemeinschaft Mammographie Pressestelle Dr. Barbara Marnach-Kopp Hermann-Heinrich-Gossen-Str. 3 D-50858 Köln T 02234.9490-240 F 02234.9490-204 bmarnach@koop-mammo.de www.koop-mammo.de www.mammo-programm.de