1981
- Große Unterstützung durch Frau Dr. Mildred Scheel und Einladung der Gruppenleiterinnen zur Teestunde nach Köln.
- Organisation von privaten Freizeiten für Betroffene unter der Leitung von Frau Ursula Schmidt.
- Durchführung einer Kunstauktion mit weit über 100 Bildern zu Gunsten Frauenselbsthilfe nach Krebs.
- Erstellung eines Forderungskataloges im "Jahr der Behinderten"
- Kontakt mit "Attive Come Prima" - Italien.
- Ernennung von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Queisser zum Ehrenmitglied.
1980
- 1.Nachsorge-Krebs-Kongress des Hartmann-Bundes in Bad Neuenahr Jährlich nur noch eine Bundestagung.
- Erste Öffentlichkeitsbeauftragte.
1979
- Übernahme der ideellen und finanziellen Förderung durch die Deutsche Krebshilfe sowie Schirmherrschaft der mittlerweile 92 Gruppen bundesweit Teilnahme und Vorstellung des Verbandes in der ersten großen Krebskonferenz der Bundesregierung.
- Gründung der fünf Landesverbände: Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
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FSH 1979
1978
- Jährlich vier Bundestreffen
- Aufnahme als Mitglied in der BAG-Hilfe für Behinderte.
- Verbindung zur Frauenselbsthilfe nach Krebs / Österreich.
1977
- Anmeldung eines eingetragenen Vereins unter dem Namen "Frauenselbsthilfe nach Krebs" mit 30 Gruppen bundesweit. Aufnahme als Mitglied im DPWV.
1976
- Gründung einer Interessengemeinschaft brustkrebsbetroffener Frauen unter der Leitung von Frau Ursula Schmidt in Mannheim.



