2001
- Mitarbeit bei "Patientinnen Leitlinien".
- Mitarbeit in der "Koalition Brustkrebs"
- Infostand und Vorträge beim Patientenforum in Leipzig.
- Es bestehen 413 Gruppen.
- Außergewöhnliche Delegiertenversammlung in Magdeburg.
- Wahl eines Dreiergremiums und zwei Kassierern als geschäftsführender Bundesvorstand.
- Vier Büroangestellte in der Bundesgeschäftsstelle Mannheim.
- 25 Jahre Frauenselbsthilfe nach Krebs.
2000
- Mitarbeit an Brustkrebsinitiativen der Deutschen Krebshilfe in Bonn.
- Teilnahme am Festakt zur Amtseinführung von Prof. Dr. Schipanski als Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.
- Informationsstände und Vorträge bei "Gesundheitstagen für Frauen" in verschiedenen Städten.
- Zusammenarbeit mit Apothekerkammern.
- Gemeinsame Gespräche mit Selbsthilfeorganisationen nach Krebs im DPWV in Frankfurt.
- Besuch in Grado "Reach to Recovery Conference" in Italien.
1999
- Gründung des Landesverbandes Hamburg-Schleswig-Holstein.
- Gast bei der Tagung "Krebsbekämpfung" im Gesundheitsministerium in Bonn.
- Gast bei der 75-Jahr-Feier des DPWV.
- Gast bei der 20-Jahr-Feier der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Wien.
- Teilnahme an der Sendung des ZDF "Melodien für Millionen" in Mainz
- Filmaufnahmen zum Thema "Fatigue" in Köln
1998
- Verabschiedung der Bundesvorsitzenden Annegret Haasche.
- Wahl eines Fünfergremiums als geschäftsführender Bundesvorstand.
- Patientenvertretung bei der Konferenz in Paris "Health Care Journey" und im nationalen Expertenrat "Caring about women and cancers".
- Konsensus-Treffen "Hormone und Mamakarziome".
- Ärzte-Kongress in Berlin
1997
- Besuch in Brüssel "World Conference on Breast Cancer Advocay".
- Mitarbeit bei Arbeitskreisen "Krebsfrüherkennung", "Klinische Forschung", "Schmerztherapie", "Gesundheitsreform", "Mammographie-Screening", "GEN-Technik".
- Einladung zur Podiumsdiskussion im Europaparlament in Straßburg.
1996
- Gründung des Landesverbandes Bayern.
- Abschluss eines Partnerschaftsvertrags mit Firma Zeneca in Plankstadt.
- Besuch in Stockholm "Reach to Recovery Conference".
- 20-jähriges Bestehen der Frauenselbsthilfe nach Krebs.
1995
- Mitwirkung bei der Entwicklung des Kosmetikprogramms "Freude am Leben" für Frauen in Therapie.
- Erste Bundestagung in Magdeburg.
- Zusammenarbeit mit "EUROPA DONNA" - einer internationale Koalition gegen Brustkrebs.
- Ernennung von Frau Lieselotte Konzer zum Ehrenvorstandsmitglied.
1994
- Wiederwahl der Bundesvorsitzenden Frau Annegret Haasche.
- Mitarbeit in den Arbeitskreisen "Bewusstsein schaffen für Brustkrebs" und Mammographie-Studie.
- Anmietung weiterer Büroräume in der Bundesgeschäftsstelle Mannheim.
1993
- Seminar- und Schulungsangebote für Gruppenleiterinnen unter der Leitung der Frauenselbsthilfe nach Krebs in der Dr.Mildred-Scheel-Akademie Köln.
1992
- Gründung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt. Es bestehen 307 Gruppen.
- Erster Kontakt nach Spanien und Portugal.
1991
- Wahl von Frau Annegret Haasche zur Bundesvorsitzenden der Frauenselbsthilfe nach Krebs, drei Stellvertreterinnen und zwei Kassierern.
- Ernennung von Frau Emmy Becker und Frau Hildegard Röll zu Ehrenvorstandsmitgliedern.
- Ernennung von Herrn Dr. Dieter Alt und Herrn Otto Röll zu Ehrenmitgliedern. Anschluss von 19 Gruppen aus den neuen Bundesländern, Kooperationsvertrag mit den VdK Sozialverband zur kostenlosen Rechtsberatung.
- Gründung der Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Thüringen



