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  • Wiki

  1. …
  2. Wer wir sind
  3. Geschichte der Frauenselbsthilfe

Entstehung und Entwicklung

In unserer Chronik, die wir anlässlich unseres 40jährigen Jubiläums im Jahr 2016 aufgelegt haben, finden sich die wichtigsten Meilensteine aus der Geschichte der Frauenselbsthilfe Krebs.

40 Jahre Frauenselbsthilfe nach Krebs Ein Rückblick auf vier Jahrzehnte3 MB

Meilensteine

1976 – wird die Frauenselbsthilfe Krebs (FSH)* auf Initiative von Ursula Schmidt und 15 weiteren Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren, gegründet. Sie fühlen sich mit dem Schock der Diagnose, den Krankheits- und Therapiefolgen allein gelassen. Ihr Anliegen ist es, die selbst erfahrene, ungenügende Versorgung bei Brustkrebs zu verbessern und das Thema Krebs aus der Tabuzone zu holen. Sie erstellen ein 5-Punkte-Programm, das sich im Wesentlichen mit den Worten „Auffangen – Informieren – Begleiten“ zusammenfassen lässt. Diese Worte werden zum Motto der FSH.

1979 – als die FSH zu einer Organisation mit fünf Landesverbänden und 90 Gruppen angewachsen ist, übernimmt die Deutsche Krebshilfe die Schirmherrschaft und finanzielle Förderung. In den folgenden Jahren werden neue Landesverbände und zahlreiche weitere Gruppen gegründet. Heute ist die FSH eine bundesweite Organisation mit einem Bundesverband, elf Landesverbänden und einem dichten Netz an Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland mit ca. 35.000 betreuten krebskranken Menschen.

2001 – wird das 1976 aufgestellte 5-Punkte-Programm der FSH um einen sechsten Punkt erweitert. Nachdem bisher der Blick vor allem nach innen gerichtet war, rückte nun auch die gesundheits- und sozialpolitische Lobbyarbeit als aktive Interessenvertretung Krebskranker in den Fokus. Heute arbeiten Mitglieder des Bundesvorstandes und der Landesvorstände in vielen gesundheitspolitischen Gremien mit, u.a. im Nationalen Krebsplan, in Arbeitsgruppen des Gemeinsamen Bundesausschusses, in Zertifizierungskommissionen für Tumorzentren uvm.

2004 – hat die FSH ein Qualifizierungskonzept für ihre Mitglieder (Schulungsprogramm) erarbeitet, um einerseits eine hochwertige Beratung sicherzustellen und andererseits die Grenzen der Beratung innerhalb einer Selbsthilfeorganisation zu dokumentieren.

2005 – beruft die FSH zwei Fachausschüsse mit den Aufgabengebieten „Gesundheitspolitik“ und „Qualität“, um bei der strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung des Verbandes den Blick von außen einbeziehen zu können.

2006 – bezieht die FSH gemeinsam mit sieben anderen bundesweit tätigen Krebs-Selbsthilfeorganisationen das „Haus der Krebs-Selbsthilfe“ (HdKSH) in Bonn, um Synergie-Effekte zu nutzen und politische Einflussmöglichkeiten zu verstärken.

2008 – wird das BRCA-Netzwerk (erblicher Brust und Eierstockkrebs) unter dem Dach der FSH gegründet. Dieses Netzwerk ist nun ein eingetragener Verein und steht auf eigenen Beinen.

2010 – wird von uns das Netzwerk „Männer mit Brustkrebs“ gegründet. 2014 wird daraus ein eingetragener Verein, der seitdem sehr erfolgreich unter dem Dach der FSH arbeitet.

2013 – geht das Forum der FSH online. Es wird von geschulten Mitgliedern der FSH moderiert. Die Nutzerzahlen steigen seit dem Start exponentiell.

2014 – wird das Netzwerk "Männer mit Brustkrebs" zum e. V. und erhält damit den gleichen Status wie die Landesverbände der Frauenselbsthilfe Krebs.

2015 – wird ein Netzwerk für junge Frauen mit Krebs unter dem Dach der FSH gegründet. Es erhält den Namen "NetzwerkStatt Krebs".

2015 – gründet die FSH gemeinsam mit acht weiteren Krebs-Selbsthilfeorganisationen den "Haus der Krebs-Selbsthilfe Bundesverband e.V.".

2016 – geht die FSH-Website mit einer neuen Optik und Menüführung ins Netz.

2018 – startet der Selbsthilfe-Coach FSH, der persönliches Wachstum mit einer praxisnahen Einführung in ehrenamtliches Engagement in der FSH verbindet. Vier kostenlose Wochenend-Seminare und selbst gesteuertes Lernen sowie Lerngruppen machen seither jährlichfit fürs Ehrenamt.

2019 – ändert die FSH ihren Namen in Frauenselbsthilfe Krebs. Das Attribut "nach" entfällt.

2020 – ändert die FSH ihre Verbandsoptik und führt ein neues Corporate Design ein.

2023 – geht das Netzwerk "Leben mit Metastasen" offiziell an den Start. Zuvor lief es drei Jahre lang als Projekt.

2023 – geht die Online-Selbsthilfegruppe " Netzwerk FSH Onliner" als neues Angebot der FSH an den Start.

2024 – startet die FSH mit dem großen Projekt “Reha-Kliniken und Selbsthilfe: Schnittstelle zum Leben mit oder nach einer Krebserkrankung” 

2025 – wird eine Satzungsänderungbeschlossen, durch die die Mitgliedschaft nun allen offensteht – unabhängig davon, ob jemand bei uns ehrenamtlich aktiv ist, unsere Angebote nutzt oder uns ideell nahesteht. Die Mitgliedschaft ist jedoch kein Muss, sondern bleibt freie Wahl.

2026 – geht die neue Website der FSH an den Start, die die besonderen Belange der mobilen Endgeräte berücksichtigt. Außerdem gibt es eine neue Serviceplattform für FSH-Mitglieder.

Die Frauenselbsthilfe Krebs steht unter Schirmherrschaft und finanzieller Förderung der Deutschen Krebshilfe, ist Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.V. (BAG), in der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. und im Paritätischen Wohlfahrtsverband e.V.

*Name 2019 geändert in: Frauenselbsthilfe Krebs

Geprüft: März 2026 / Frauenselbsthilfe Krebs

Bundesgeschäftsstelle

Frauenselbsthilfe Krebs – Bundesverband e. V.

Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn

Tel. 02 28 – 33 88 94 00
Fax 02 28 – 33 88 94 01

kontakt@frauenselbsthilfe.de

Bürozeiten der Geschäftsstelle (Kernzeiten)

Montag – Donnerstag: 9.00 – 15.00 Uhr
Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr

© Frauenselbsthilfe Krebs – Bundesverband e. V.
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