Psychoonkologen

Psychoonkologische Angebote können in verschiedenen Einrichtungen und in allen Phasen der Erkrankung – sei es nach Diagnosestellung ,während der Therapie, nach der Therapie, beim Wiedereinstieg in den Alltag oder bei einem Rückfall – in Anspruch genommen werden.

Wer während der medizinischen Behandlung keine psychologische Unterstützung angeboten bekommt, der sollte nachfragen. Krebspatienten haben ein Recht darauf und sollten dieses auch einfordern. Die Kosten für die psychoonkologische Beratung übernehmen in der Regel die Krankenkassen.

Eine Adress-Datenbank, die die Suche nach einem Therapeuten in Wohnortnähe erleichtert, findet sich beim Krebsinformationsdienst:

www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/adressen/psychoonkologen.php

und auf der Website der Deutsche Arbeitsgemeinschaft der Psychoonkologen:

www.dapo-ev.de/index.php?id=10

Aufgeführt werden psychotherapeutisch arbeitende Psychoonkologen mit einer anerkannten Weiterbildung in der Beratung und Behandlung von Krebspatienten.

Eine erste Anlaufstelle, Ergänzung oder Alternative zu einer psychoonkologischen Betreuung können aber auch Krebsberatungsstellen oder Selbsthilfegruppen sein.

Zuletzt aktualisiert am: 14. Juni 2016
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