Patientenvertretung

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs versteht sich als aktive Interessenvertretung für Menschen mit Krebs.  Wir vertreten die Interessen Krebsbetroffener nachhaltig in gesundheitspolitischen und medizinischen Gremien sowie vor den Krankenkassen und der Pharmaindustrie. Wir setzen uns ein für ein qualitätsgesichertes, transparentes, flächendeckendes Versorgungssystem, das sich an den Bedürfnissen und Belangen von Krebspatienten orientiert. Die im Nationalen Krebsplan aufgestellten Forderungen werden von der Frauenselbsthilfe nach Krebs mitgetragen und unterstützt.

Die Punkte, bei denen wir besonderen Handlungsbedarf sehen, haben wir in einem Forderungskatalog zusammengefasst:

Forderungskatalog der Frauenselbsthilfe nach Krebs zu notwendigen Maßnahmen im Gesundheitswesen

Wir vertreten die Interessen von Patienten
  • im Patientenbeirat der Deutschen Krebshilfe
  • im Patientenforum der Bundesärztekammer
  • im Beirat der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS)
  • im Kooperationsverbund Krebsregister
  •  im (externen) Beirat des Krebsinformationsdienstes (KID)

Mitglieder der FSH wirken mit
  • in Arbeitsgruppen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
  • in Arbeitsgruppen des Nationalen Krebsplans
  • in der Zertifizierungskommission Brustzentren und Onkologische Zentren der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)
  • in der Leitlinienarbeit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
  • im Kooperationsverbund Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (KoQK)
  • im Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
Zuletzt aktualisiert am: 14. Juni 2016
Logo der Deutsche Krebshilfe
Logo der Organisation Gesundheitsziele.de
Logo der Organisation afgis-Transparenzkriterien