Finanzierung

Die finanzielle Grundlage der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) besteht im Wesentlichen aus vier Elementen:

  • der Förderung durch die Deutsche Krebshilfe (Bewilligungsbedingungen)
  • der gesetzlichen Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen
    (GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene gemäß § 20c SGB V)
  • der Unterstützung durch die öffentliche Hand (z.B. Kommunen) und
  • in geringfügigem Maße aus privaten Spenden und Erbschaften

Im Rahmen der Förderung von Bundesorganisationen der Selbsthilfe nach § 20 c SGB V erhält die FSH darüber hinaus u.a. von folgenden Krankenkassen eine finanzielle Unterstützung für einzelne Projekte: dem AOK Bundesverband, der Barmer GEK, dem BKK Bundesverband, der DAK, der KKH-Allianz und der Techniker Krankenkasse. Auch die Glücksspirale fördert FSH-Projekte.

Unabhängigkeit und Neutralität sind besondere Merkmale der FSH. Daher werden Spenden oder Sponsoring-Angebote von Wirtschaftsunternehmen aus dem Bereich der Gesundheitsdienstleistungen, insbesondere der Pharmaindustrie, von der FSH nicht angenommen.

Über private Spenden freuen wir uns natürlich. 


Zuletzt aktualisiert am: 14. Juni 2016
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