Wochenenden für Frauen mit Metastasen

Ihr seid an metastasiertem Krebs erkrankt und möchtet gemeinsam mit Gleichbetroffenen Kraft tanken und Euch austauschen? Dann kommt zu einer unserer Wochenendveranstaltungen!

Aktuelle Termine

22. bis 24. März 2024 in Fulda
Traurigkeit und Trauer – Sterben und Tod
Impulse, Auseinandersetzung, Perspektiven 
Das Wochenende wird von einer erfahrenden Moderatorin und zwei Psychoonkologinnen gestaltet und ermöglicht eine begleitete Auseinandersetzung mit der persönlichen Traurigkeit bzw. Trauer und mit der eigenen Endlichkeit. In behutsamer und offener Weise wollen wir die mit diesen Themen verbundenen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb der Gruppe erkunden, damit ein wohltuender und selbstwirksamer Umgang mit ihnen gefunden werden kann. Außerdem gibt es ressourcenstärkende Angebote und natürlich ausreichend Gelegenheit zum Austausch mit Gleichbetroffenen.

26. bis 28. April 2024 in Soltau
Leben mit Metastasen – Austausch und Ressourcenstärkung
Diese Wochenendveranstaltung bietet einen geschützten Rahmen, damit Ihr Euch mit Gleichbetroffenen über Eure spezifischen Probleme austauschen und ein Gefühl von Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Zuversicht und Entlastung erleben könnt. Zugleich erhaltet Ihr hilfreiche Informationen und eine gezielte Unterstützung durch ressourcenstärkende Angebote. Impulsvorträge und Diskussionen zur Palliativversorgung, Sexualität sowie Kommunikation mit der Familie und dem sozialen Umfeld runden das Programm ab. Zur Auflockerung gibt es praktische Übungen sowie Kreativ- und Bewegungseinheiten. Auch dieses Wochenende wird moderiert und von erfahrenen Referentinnen sowie einer Psychoonkologin begleitet.

Der Ablauf der Wochenendveranstaltungen
Beginn der Veranstaltungen ist jeweils Freitagmittag um 12:30 Uhr. Wir starten mit einem gemeinsamen Mittagessen. Am Sonntag enden unsere Treffen gegen 12:30 Uhr. Zur Heimreise wird ein Lunchpaket bereitgestellt. Den genauen Programmablauf erhalten die angemeldeten Teilnehmerinnen rechtzeitig vor den jeweiligen Wochenenden.

Kostenübernahme 
Durch die Förderung der BARMER können wir einen Großteil der Kosten für die Wochenendveranstaltungen übernehmen. Darin enthalten sind:

  • Übernachtung/ Frühstück im Einzelzimmer
  • Mittag- und Abendessen mit je einem Getränk
  • Vollpension am Samstag inkl. Pausengetränke am Vor- und Nachmittag
  • Ein Lunchpaket zur Heimreise
  • Fahrtkostenzuschuss von bis zu 100,00 Euro

Eigenbeteiligung: eine Anmeldegebühr von 75,00 Euro

Mit der Anmeldegebühr sichert Ihr Euch die Teilnahme, denn die Anzahl der Plätze ist stark begrenzt und die Plätze sind immer schnell vergeben. Die Bankverbindung für die Überweisung der Anmeldegebühr wird mit der Anmeldebestätigung versendet. 

Bitte meldet Euch nur für ein Wochenende an! Dies ermöglicht uns, die begrenzten Plätze fair zu verteilen und vielen Frauen die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben. Anmeldungen für mehrere Wochenenden (auch die für Betroffene und Angehörige) können leider nicht berücksichtigt werden. Vielen Dank für Euer Verständnis!

Anmeldung

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Rückmeldungen zu früheren Veranstaltungen

„Es ist mir ein Bedürfnis auszudrücken, wie dankbar ich Euch und den Ehrenamtlichen in der FSH bin, dass Ihr dieses Projekt geschaffen habt. Das Seminar in Boppard war von Anfang bis Ende stimmig und sehr gut organisiert! Das Programm war so, wie ich es mir gewünscht hatte. Eine gute Mischung aus Informations- und Entspannungsangeboten mit großartigen Referentinnen und Kathrin Spielvogel als souveräner Seminarleitung. Und natürlich auch Raum für Begegnung. Mit einer Entspannungseinheit das Seminar zu beenden, war eine sehr gute Idee, so dass ich, wenn ich vom Seminar erzähle, sage: 'Das war eine Mini-Reha'."

Karin R.

"Vor einigen Stunden bin ich vom Workshop in Lüneburg zurückgekommen. Ich danke von Herzen für diese Tage. Ich bin De Novo metastasiert seit 6/2019 und habe mich sehr allein gefühlt. Nur drei Prozent der Brustkrebserkrankten sind De Novo und somit dachte ich allein zu sein und war bar jeder Hoffnung. In Lüneburg habe ich wunderbare Frauen kennengelernt und bin schon jetzt in zwei Online-Austauschgruppen integriert. Ich bin nicht mehr allein! Der Austausch hat so gutgetan und mir Hoffnung und Mut für die kommenden Monate und vielleicht Jahre gegeben.

Ich danke der FSH für das sehr schöne Programm, für das „Zusammensammeln“ von metastasierten Frauen. Mein Dank gilt besonders der Moderatorin Kathrin Spielvogel, die mit ausgesprochen großem Engagement durch das Programm geführt hat. Claudia Jasper aus der Geschäftsstelle der FSH war eine große Stütze während der Tage. Auch ihr gilt mein besonderer Dank. Referentin Ute  habe ich als eine fachkundige und wunderbare Frau kennengelernt. Ihre Beiträge waren einfühlsam und punktgenau."

V. H. (Name ist der Redaktion bekannt)

Rückmeldung unser Projektbotschafterin  Claudia Altmann-Pospischek

Ich kann berichten, dass sich alle wunderbar wohlgefühlt haben. Da hat alles gestimmt - vom Programm bis hin zum Zwischenmenschlichen. Der Austausch mit Frauen in einer ähnlichen Situation tat so gut. Wir haben danach eine virtuelle Gruppe ins Leben gerufen und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht miteinander in Kontakt stehen, uns gegenseitig unterstützen und Mut zusprechen. Das haben wir der FSH zu verdanken. Und ich freue mich immens, dass ich auch mit einer Präsentation mit an Bord sein durfte - das hat mir viel bedeutet.

Zuletzt aktualisiert am: 24. Januar 2024